SV Moßbach e.V.

Unsere M2 als vermeintlicher Underdog in der Kurstadt

SV Moßbach - Immer am Ball!, 10.04.2019

Unsere M2 als vermeintlicher Underdog in der Kurstadt

Ein Bild aus der jüngeren Vergangenheit, aus Moßbach: Der ehemalige Trainerprimus Robin Stöckel im Kampf um den Ball mit Torsten Sell (Foto: Archiv Mario Streit).

Spielvorschau Kreisliga Staffel B, 18. Spieltag:

SG VfR Bad Lobenstein II - SV Moßbach II

"Big Challange" in der Kurstadt. Zunächst spielte der Ligaprimus als Warm-up im idyllischen Sportbüro Karten und forderte den Staffelleiter im Umgang mit den neuzeitlichen Medien gewaltig - Kunstrasen, Naturrasen, nun doch wieder Kunstrasen - so dass letztendlich, sicher nicht nur witterungsbedingt, die Partie am Samstag ab 13:00 Uhr auf dem flugplatzgroßen Teppich in der Poststraße ausgetragen wird. Wer die Wahl aus drei Topplätzen hat ... sollte sich auch mit seiner Reserve eine Liga höher wagen, denn auch das sportliche Potential hierfür ist für die Koseltaler unstrittig gegeben. Der Tabellenführer verbuchte bislang 40 Punkte aus 17 Spielen mit einem Torverhältnis von 47:14 - doch allein 5 der 14 Gegentreffer konnte unser Team im Hinspiel knipsen, als sich beide Reserven nach einem rasanten und offenem Schlagabtausch sensationell mit 5:5 trennten (http://www.svmossbach.de/maenner/zweite/spiele/4297-sv-mossbach-ii-sg-lobenstein-eliasb-ii).

Ein neuerliches Remis am Samstag wäre ein riesiger Erfolg für das Team von Michael Wilfert: "Wir gehen als klarer Außenseiter in die Partie. Der VfR stellt mit seiner Zweiten die Mannschaft der Kreisliga, die technisch und spielerisch am besten ausgebildet ist. Zudem wirken einige altgediente Granaten mit, die über viele Jahre hinweg unersetzliche Stammkräfte in der Bezirksliga und Landesklasse waren. Sie allein können mit ihrer Klasse den Unterschied machen. Unser Ziel lautet, kämpferisch und körperlich voll dagegen zu halten und einen Punkt zu ergattern."

Schwer wird dies allemal, doch unsere Kreisoberligareserve war ja in der Vergangenheit wahrlich prädestiniert dafür, an solchen Herkulesaufgaben zu wachsen und desöfteren für deftige Überraschungen zu sorgen. Vielleicht gelingt es wieder, denn Bange machen zählt nicht für Lucas Spindler und Co. "Wir spucken kräftig in die Hände und packen es gemeinsam an, mit all unserer Kraft. Dann schauen wir mal." Mit seinem typischen verschmitzten Grinsen fasste sich der Kapitän wie immer kurz. Der Druck liegt schließlich allein auf den Schultern der Heimelf, die den zwei Punkte zurückliegenden SV Gräfenwarth im Nacken verspürt.

Der erfahrene Sportfreund Volkmar Weck (Miesitz) leitet dieses Vorspiel; an den Seitenlinien assistieren ihm die Jungkollegen Maksym Sukhodolskyy und Sebastian Müller.

Viel Erfolg, Männer!


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