Heute wird eine Moßbacher Legende 50 Jahre jung!

SV Moßbach - Immer am Ball!, 02.03.2026

Heute wird eine Moßbacher Legende 50 Jahre jung!

Happy Birthday, lieber Zwietsch! Seit dem 19.07.1994 besitzt er ein Spielrecht für den Männerbereich. Seitdem war er mit dem allseits bekannten Leitspruch „Am Tormann liegt's nie!” für seinen Heimat- und Herzensverein am Ball, bis sein Knie irgendwann streikte. Zuvor kickte er für die goldene Schuldes-Generation der Jahrgänge '75 und '76, die im Juniorenbereich des LSV Oettersdorf als äußerst stark und hoffnungsvoll galt. Und schon immer, seit er denken kann, ist er unserem SVM in vielfältiger Form verbunden, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Er ist ein Gesicht und Sympathieträger des SVM. Die Rede ist von Björn Hofmann, den jeder nur als „Zwietsch” kennt und der heute, am 02.03.2026, seinen 50. Geburtstag feiern darf. Hierzu gratulieren wir dir von ganzem Herzen, lieber Björn! 

 

Auf unseren heutigen Jubilar war schon immer großer Verlass. Sein Engagement für unseren Verein ist enorm. Und das über Jahrzehnte hinweg. Zwietsch galt nicht umsonst auch als Ziehsohn von Dietmar Schott, der den Moßbacher Jungen aus der Nachbarschaft besonders in sein Herz geschlossen hatte. Ob im Vorstand, in der Bau- und Bewirtungsgruppe, beim Sommerfest oder zur Kirmes – Zwietsch ist umfassend, vielfältig und leidenschaftlich ehrenamtlich aktiv. Immer mit einem Lächeln im Gesicht und guter Laune unterwegs hat er inzwischen auch den Radsport für sich entdeckt. Und trotz der Entfernung zu seinem Wohnort ist er uns immer treu geblieben und so oft wie möglich vor Ort und mittendrin statt nur dabei.

 

Nun wollen wir drei Stimmen zu Wort kommen lassen, die das Moßbacher Urgestein näher beschreiben. Gisela Krösel, unser Gemeindeoberhaupt, sagt: „2.3.2026 … Ein halbes Jahrhundert! Kaum zu glauben! Gab ich dir nicht erst die Zuckertüte? Haben wir nicht erst die erste und einzige Goldmedaille im Fußball in der ersten und zweiten Klasse zur Spartakiade in Tanna erkämpft? Nun bist du ein gestandener Mann, Vater einer großartigen Tochter, verheiratet und stehst voll im Leben. Du hast Stolpersteine aus dem Weg geräumt – mit festem Willen. Du bist uns immer treu geblieben und packst in unserem Sportverein mit an. Vielen lieben Dank. Zu deinem besonderen Geburtstag wünsche ich dir von ganzem Herzen alles Glück dieser Welt. Vor allem wünsche ich dir, dass du gesund bleibst und weiterhin fest an unserer Seite bleibst.“

 
Rückblickend spricht seine Schwester Silvana Meier wie folgt über ihren kleinen Bruder: „Mein Bruder war ein ruhiger, lieber Junge. Er hat als Kind immer auf seine Eltern gehört und konnte sein Verhalten gut regulieren. Er war und ist sehr gutmütig, hat eine ruhige, entspannte Art und ein großes Herz. Er denkt immer mehr an andere als an sich selbst. Einfach ein großherziger, guter Mensch – so war er schon immer. Auch als Schüler machte er seine Sache sehr gut und war vorbildlich. Er hatte als Kind immer Fußball im Kopf und spielte in Oettersdorf im Verein. Fußball war sein Kindheitstraum. Erst in der Jugend kam Björn mehr aus sich heraus, schaute nach Mädchen und ging gerne weg oder fuhr mit seinen Kumpels Moped. Er ging immer öfter weg und war immer weniger daheim, wie das bei Jugendlichen halt so ist." Als wir Silvana nach der Herkunft des Spitznamens fragten, verriet sie uns dessen Entstehung: „Den Spitznamen hat ihm Danilo Voigt aus Moßbach gegeben. Vermutlich, weil Björn später im Stimmbruch war und immer, wenn die anderen schon tiefer sprachen, noch so ‚gezwietscht‘ hat.“ An den Moßbacher Stammtischen wird eine andere Version erzählt. Wir glauben jedoch der Schwester und nehmen ihre Variante als offiziell an. Unstrittig ist hingegen der Vorname Björn, der von der Band ABBA und deren Mitglied Björn Ulvaeus stammt – schließlich war Mama Hofmann ein glühender Fan der legendären schwedischen Popgruppe.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Quelle:Wir für Moßbach! 💚🤍