Vielen Dank, Sven! 🙏

SV Moßbach - Immer am Ball!, 18.06.2026

Vielen Dank, Sven! 🙏

Wir möchten uns herzlich bei Sven Gniechwitz bedanken! Er hat unsere Männermannschaft rund dreieinhalb Jahre lang als Co-Trainer begleitet und dabei mit großem Engagement unterstützt. Seine ehrenamtliche Arbeit war für die Mannschaft von unschätzbarem Wert. Er zeichnete sich durch seinen hohen Einsatz, seine außergewöhnliche Zuverlässigkeit und seine stets planbare Unterstützung aus. Er war immer da, wenn er gebraucht wurde, und war über all die Jahre eine wichtige Stütze für das Team und die Cheftrainer. Auch die Torhüter André, Luca und Ivo profitierten von seiner Erfahrung als „Katze” in Theorie und Praxis.

Aus persönlichen bzw. familiären Gründen hat Sven sich entschieden, seine Tätigkeit als Co-Trainer zu beenden. Wir bedauern diese Entscheidung sehr, haben aber selbstverständlich großes Verständnis dafür.

Lieber Svenner, vielen Dank für deinen Einsatz, deine Zeit und deine Leidenschaft für unsere Mannschaft. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und hoffen, dich weiterhin regelmäßig bei uns begrüßen zu dürfen. 🫂

Abschließend haben wir noch zwei Stimmen gesammelt, die Sven und seine Rolle beschreiben. Niklas Fritz sagt über ihn: „Sven war ein sehr geschätzter und sympathischer Co-Trainer. Er war bei jedem Training dabei und Robo konnte immer auf ihn zählen. Dank seines Humors und seiner Art konnte man auch vor und nach dem Training oder Spiel Freude mit ihm haben. Neben seiner Rolle als Co-Trainer war er auch der Taxifahrer zu den meisten Spielen. Somit konnte die Mannschaft nach getaner Arbeit auch mal das eine oder andere Kaltgetränk genießen. Die gesamte Mannschaft dankt ihm außerdem für sein Engagement und dafür, dass er immer sein XXL-Duschbad dabei hatte. Ich denke, ich spreche im Namen der gesamten Mannschaft, wenn ich sage: Vielen Dank, Svenner, für deine Arbeit. Wir wünschen dir viel Spaß und Freude im engsten Kreise deiner wichtigsten Menschen. Selbstverständlich bist du auch bei weiteren Trainingseinheiten und zu manchen Spielen wieder willkommen. Danke, Svenner!” Robby Wieduwilt blickt ebenso dankbar wie wehmütig zurück: „Die Zusammenarbeit mit Sven war hervorragend. Er hat mir den Rücken freigehalten und war mein Gegenpol. Viele kleine Arbeiten liefen über ihn, sodass ich mich auf das Wesentliche konzentrieren konnte. Es ist schade, dass er jetzt aufhört, auch wenn der Anlass, die Meisterschaft, natürlich schön ist. Ich bedanke mich bei Sven für die gemeinsame Zeit und seinen hohen Einsatz für unsere Sache und wünsche ihm alles Gute. Die Tür ist immer offen. Vielleicht wird ihm zu Hause ja doch langweilig und er vermisst die Truppe, den Fußball und mich.”


Quelle:dx